„Wir haben den Weihnachts-
stress schon im Sommer.“
Volker Kistner
Unser stellvertretender Logistikchef Volker Kistner ist ein gewissenhafter Typ. Das merkt man zum Beispiel, wenn man ihn im Interview für diese Seite hier fragt, welche Aufgaben er bei uns erfüllt. Dann holt er eine kleine Liste heraus und arbeitet Punkt für Punkt die Stichwörter ab, die er sich vorher überlegt hat.
Aber dann sind wir doch noch einer kleinen Überraschung auf die Schliche gekommen: Ausgerechnet der Mann, der bei BRUNNEN dafür verantwortlich ist, dass mehrere Zehntausend Teile am richtigen Platz liegen, lässt im eigenen Untergeschoss ein wenig Unordnung zu. „Ich hab’ zu Hause einen klassischen Gerümpelkeller“, sagt er. „Da stopf' ich alles rein und räume ein oder zwei Mal im Jahr auf“.
Ein Mann schafft Ordnung
Aber eigentlich lernt er damit was für den Job: „In der Logistik muss man auch mal schnelle Lösungen finden, innerhalb fester Strukturen.“ In unserem Lager „Böllinger Höfe“ sorgt der Mann dafür, dass auf über 20.000 Quadratmetern Nutzfläche und mit mehr als 22.000 Paletten alles reibungslos läuft. Volker Kistner und seine Kollegen planen, sortieren, strukturieren, damit die richtige Ware, in der richtigen Menge, in der richtigen Zeit am richtigen Ort ist - und sind bei vielen Abteilungen im Unternehmen gefragt, wenn es um Bestände, Auslieferungen und kleine Sonderwünsche geht. „Ein Kunde schreibt uns und wünscht sich ein rosa Schleifchen aufs Paket, und wir schauen ob das möglich ist“, erzählt er.
Bei ihm ist Weihnachten in guten Händen
Wie einige andere in unserer Galerie hier schätzt auch Volker Kistner den besonderen Zusammenhalt im Unternehmen - unabhängig davon, ob man nun Chef ist oder nicht. „Wenn die Mitarbeiter meinen, dass wir linksrum laufen müssen, statt rechtsrum, dann schauen wir uns das an - Das ist doch toll, wenn alle mitgestalten“, erzählt er. „Mir gefällt auch die Entwicklung, die das Unternehmen nimmt, dass wir uns neue Aufgaben suchen, ins Ausland gehen, Zukäufe tätigen - davon erzähle ich gerne.“
Einen vielfältigen, manchmal etwas turbulenten Job hat der Mann also. Und einige Dinge sind für Außenstehende sogar recht skurril, zum Beispiel, dass im Lager der größte Schwung Kalender bereits im Juni und Juli ausgeliefert wird. „Wir haben den Weihnachtsstress schon im Sommer“, sagt Volker Kistner und wirkt dabei wie einer, bei dem Weihnachten in guten Händen ist.
Die Logistik hat über alle Sendungen den Überblick.
Mehr als 22.000 Paletten finden hier Platz.
„Mein Sohn hat schon gesagt:
Wenn ich mal groß bin, komme ich
zu Dir in die Firma.“
Joachim Rauser
Bei uns steht er an riesigen Papierverarbeitungsmaschinen, aber auch im Privatleben kann Joachim Rauser den kleinen Tüftler in sich nicht zurückhalten: Nach Feierabend kümmert er sich um Modellflugzeuge. Auch dort sind es nicht die ganz kleinen Maschinchen, sondern solche mit bis zu zwei Metern Spannweite und neun Kilogramm Gewicht, die er steigen lässt.
Im Maschinensaal ist Joachim Rauser der Herr über bis zu 25 Stationen
Was das mit seiner Arbeit bei uns zu tun hat? Nun, auch hier
ist Joachim Rauser dafür verantwortlich, dass viele kleine Teile vernünftig ineinandergreifen: Der langjährige Mitarbeiter arbeitet an den Fertigungsstraßen im Maschinensaal der Produktion. „Wir haben hier bis zu 25 Stationen, die müssen alle funktionieren und zueinander passen“, erklärt er.
Die Technik entwickelt sich weiter und sichert seinen Job
Schon mit 15 Jahren ist er zu uns gestoßen: Als Lehrling hat Joachim Rauser ursprünglich eine Ausbildung zum Industriebuchbinder absolviert. „Es hat sich viel geändert seitdem“, meint er, die Arbeit sei deutlich schneller geworden. Stückzahlen, die früher an einem Tag produziert wurden, müssen heute in einer Stunde erfüllt werden. Aber ihn störe das kaum. „Die Technik geht halt immer weiter, das ist ja auch ein Grund, warum wir immer genug Arbeit haben“, stellt er fest. „BRUNNEN ist eben eine Marke, die Qualität verspricht.“
Ein Mitarbeiter für drei Generationen
der Gründerfamilie
Der Mann weiß also eine gewisse Konstanz durchaus zu schätzen. Die sorgt wohl auch dafür, dass er bei uns bereits die dritte Generation der Gründerfamilie Schneider als Chefs miterlebt. „Ob es zur vierten reicht, weiß ich aber nicht“, sagt er lachend. Vielleicht setzt sich ja die BRUNNEN Tradition auch bei ihm selbst in der Familie fort. „Mein Sohn ist erst drei, aber er hat schon gesagt: Wenn ich mal groß bin, komme ich zu Dir in die Firma.“
Papierrollen warten auf die Weiterverarbeitung.
25 Stationen sorgen für eine schnelle Produktion.
„Das müsste jeder mal sehen,
wie so ein Buch entsteht – das ist
riesig interessant.“
Halina Lewandowski
Die Geschichte von Halina Lewandowski klingt ein bisschen wie aus einem Roman: Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs zieht sie mit ihrem Mann von Oberschlesien nach Süddeutschland, beide hatten gehört, dass es dort viele gute Arbeitsplätze geben soll. Als eine Bekannte ihr den Tipp gibt, es doch einmal bei BRUNNEN zu versuchen, stellt sie sich bei uns vor - und bekommt erst einmal eine Absage. „Aber ich war so hartnäckig und habe jeden Tag angerufen - bis ich eine Arbeit bekommen habe", sagt sie heute und lächelt noch immer über ihre damalige Beharrlichkeit.
Bücher binden – das fasziniert sie jeden Tag
Die hat sich längst ausgezahlt. Noch immer arbeitet die Buchbinderin bei uns. Sicher liegt das auch daran, dass ihre Augen einfach strahlen, wenn Sie von ihrer Stelle erzählt. „Das müsste jeder mal sehen, wie hier gearbeitet wird“, meint die Buchbindereihelferin. „Wie so ein Buch entsteht, das ist richtig interessant. Das hat ihr immer Spaß gemacht“, sagt die zierliche Frau - und zählt dann noch einiges mehr auf, was ihr am Unternehmen gefällt. Die ganze Stimmung zum Beispiel, die sei so herzlich. „Wir haben schöne Feste, bekommen zu Weihnachten kleine Geschenke, das ist doch toll.“
Die Tochter rückt ins Unternehmen nach
Und noch etwas kommt für sie hinzu: der Wohnort. Sie wohnt und arbeitet einfach gerne in Heilbronn, meint sie. Dann lächelt sie kurz und gibt ein kleines Geheimnis zu: Das Einleben ist ihr gar nicht so leicht gefallen. „Das Schwäbisch ...“, sagt sie und lacht etwas lauter. „Ich dachte: Du hast doch Deutsch gelernt - und dann das.“ Trotzdem: Genauso wie sie selbst vor zwanzig Jahren den Tipp bekam, zu uns zu kommen, hat sie das Unternehmen weiterempfohlen. Ihre eigene Tochter arbeitet inzwischen auch schon seit 15 Jahren bei uns. Das hat Vorteile, findet Halina Lewandowski - und lacht schon wieder: „Wir können zu Hause immer kleine Betriebsversammlungen abhalten.“
Vergoldete Inhaltsseiten in der Buchbinderei
Manches geht nur in Handarbeit.
„Die vielen Geschenkartikel –
da schlagen Frauen-
herzen höher.“
Petra Lang
Als wir die Mitarbeiterfotos für diese Seiten durchgeblättert haben, mussten wir bei Petra Lang ein wenig stutzen: Schließlich versteckt sich Ihr Lachen hier oben etwas in den Mundwinkeln - und so kennen wir sie eigentlich nicht. Normalerweise fällt einem bei ihr nämlich immer dieses Lachen auf. Herzlich wirkt es, offen und ganz schön fröhlich - und genauso erzählt sie von ihrem Job bei uns: Petra Lang arbeitet als Anwendungs- und Prozessberaterin in der IT und betreut das gesamte Unternehmen inklusive der ausländischen Töchter.
IT im Griff - im In- und Ausland
„Wir schauen, dass überall alle Prozesse und Systeme funktionieren“, erzählt sie. Ständig neue Herausforderungen und eine große Verantwortung - genau das macht den Job für sie sehr interessant. Frau Lang führt unter anderem derzeit bei der neuen Tochterfirma in Finnland die SAP-Software ein, so wie 2010 bereits bei der Tochterfirma in der Schweiz.
Dort gefiel es ihr auch über die Arbeit hinaus, immerhin gilt Stewo als ein besonders edler Hersteller von Geschenklinien und Papier- und Kartonkollektionen. Frau Lang deckte sich gleich für daheim ein. „Die vielen Geschenkartikel und Kartons - dafür habe ich ein Faible“, erzählt sie - und da ist es dann, ihr Lachen.
Als kompetente SAP-Inhouseberaterin ist sie natürlich auch noch nach der Einführung und Schulung von neuer Software und neuen Prozessen für die Kollegen da und hat immer ein offenes Ohr. Viele der Kollegen kennt sie schon seit den Anfangstagen im Unternehmen, und sie schätzt die besondere BRUNNEN Atmosphäre seit 1987.
Seit 24 Jahren Lust auf Neues
Seit 24 Jahren arbeitet sie bei uns, von Anfang an in der IT. Sie schüttelt schnell den Kopf, wenn man sie fragt, ob ihr die immer neuen Rechner und Computerprogramme nicht irgendwann auf den Geist gehen. „Man selbst muss immer mit der Zeit gehen. Durch neue Techniken und durch die Zukäufe im Ausland entwickelt sich unser Unternehmen schließlich auch weiter“, meint sie und fügt an: „Ich find' es aber auch gut, dass wir trotzdem in Heilbronn produzieren.“
In Heilbronn laufen die Fäden zusammen.
SAP - Support für alle Standorte.
„Es gab bisher immer
sehr große Herausforderungen und
Gestaltungsspielräume“
Andreas Debusmann
Als er noch auf der Schule war, hat sich Andreas Debusmann kaum vorstellen können, irgendwann einmal BWL zu studieren oder bei BRUNNEN zu landen. Doch dann hat er sich trotzdem einfach mal probeweise bei uns für ein Studium an der Berufsakademie beworben. Mit Erfolg: Er wurde zum Vorstellungsgespräch eingeladen. Als er damals die Tür zum Besprechungsraum öffnete, war ihm klar, dass er in ein Unternehmen geraten war, in dem die Personalauswahl etwas anders als üblich abläuft. „Da saßen schon drei Geschäftsführer und ein Finanzprokurist und wollten mit mir sprechen.“
Seit 1996 leitet Andreas Debusmann
das Personalwesen
Doch Andreas Debusmann hat Erfolg: Unsere Chefs damals hatten Lust auf den jungen Mann mit den wachen Augen und dem feinen Lächeln in den Mundwinkeln. 1984 wird er der erste BA-Student im Unternehmen, danach landet er in der Personalabteilung. Seit 1990 sucht er selber Mitarbeiter aus, von 1996 an leitet er das Personalwesen. Und immer noch mag er den besonderen Unternehmensstil. „Wir erhalten gemeinsam erarbeitete Zielvorgaben - wie wir diese erreichen, entscheiden wir selbst“, erklärt er.
„Wir schauen: Wie stetig ist ein Mensch?“
Damit das überall bei uns gelingen kann, sieht also inzwischen Andreas Debusmann bei der Bewerberauswahl genau hin. „Wir schauen: Wie stetig ist ein Mensch?“, erklärt der Familienvater. „Wir suchen Menschen, die sich mittel- und langfristig binden. Die machen doch den Erfolg aus - weniger die Prozesse, weniger die Maschinen.“ Es seien „besondere Menschen“, die bei uns arbeiten, fasst er zusammen. „Ich finde, es lohnt sich, bei BRUNNEN zu arbeiten, weil wir für einen Mittelständler unglaublich viele Perspektiven bieten. Es gibt so viele Karrieren, die irgendwo im Unternehmen anfangen und sich dann flexibel weiterentwickeln“, sagt er. Auch er selbst, der zunächst eher unfreiwillige BWLer, hat das schließlich bewiesen.
Personalauswahl auf die etwas andere Art
BRUNNEN sucht Menschen mit hohem Engagement
„Ich fühle mich hier
seit dem ersten Tag
heimisch.“
Reiner Kerl
Sein Weg hat ihn erst auf Umwegen zu uns geführt: Reiner Kerl war schon 27 Jahre lang Buchbinder, bevor er sich bei BRUNNEN beworben hat. Jetzt arbeitet er bei uns als Abteilungsleiter im Maschinensaal und plant dort das Personal und die Belegung der Maschinen. Dabei scheint's auch mal etwas lauter zu werden: Zum Interview erscheint er mit orangefarbenen Ohrstöpseln, die ihm um den Hals baumeln.
Wir dachten immer, dass Buchbinder alte Männer sind, die einsam teure Kladden zusammenkleben – klär uns auf: Stimmt das Klischee vom Buchbinder Wanninger noch?
(Lacht.) Nein, schon lange nicht mehr. Kein professioneller Buchbinder sitzt bei Lampenschein im Keller. Heutzutage arbeiten Buchbinder (neue Berufsbezeichnung: Medientechnologie Druckverarbeitung) fast ausschließlich an Maschinen, oft sind das hochmoderne, komplexe und teure Anlagen und Einzelaggregate, welche eine fundierte Ausbildung und Fachwissen erfordern.
Nach 27 Jahren und mit einiger Erfahrung im Job: Was ist das Besondere an BRUNNEN?
Man sagt das so leicht, aber hier passt es wirklich: Das hier bei BRUNNEN
ist eine Großfamilie. Ich fühl' mich hier seit dem ersten Tag heimisch. Das Unternehmen ist sehr renommiert, hat eine jahrzehntelange Tradition, eine breite Produktpalette mit hochwertigen anspruchsvollen Artikeln. Das finde ich toll. Ich hatte in meinen ersten acht Monaten noch nicht die Gelegenheit, an allzu vielen Festen teilzunehmen, aber beim Treppenfest vor dem Kantinengebäude im Sommer durfte ich dabei sein. Das war ein Fest mit super Wetter, guter Musik, deftigem Essen und vielen richtig guten Gesprächen. Das Beste daran war: Alles war bunt gemischt, ohne Berührungsängste hat sich jeder mit jedem unterhalten können. Ein rundum gelungenes Familienfest.
Und was reizt Dich bisher an Deiner Arbeit?
Mein Betätigungsfeld ist dermaßen interessant und abwechslungsreich - kein Tag ist wie der andere. Und ich finde es klasse, dass der Spagat zwischen dem Menschen und der Handarbeit auf der einen Seite und der Technik mit den schnell laufenden Produktionsanlagen auf der anderen Seite sehr gut gelingt und gesteuert werden kann. Wenn das alles funktioniert und zusammenspielt, ist das einfach ein schönes Gefühl. Der Lohn unserer Arbeit.
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Noch eine kleine Anmerkung: Auch wenn der Mann im Maschinensaal eine echte Autorität ist - uns hat er für dieses Interview das Du angeboten.
Collegeblöcke in der Produktion.
Bei BRUNNEN ist es wie in einer Großfamilie.
„Das Gesamtpaket war für mich
bei BRUNNEN immer optimal.“
Wilfried Ruoff
Es ist 1976, Björn Borg gewinnt Wimbledon, und Helmut Schmidt wird zum Kanzler wiedergewählt. Und bei uns hat Wilfried Ruoff mit seiner Ausbildung begonnen. Heutzutage gehört der Mann zu einer bedrohten Art: den jahrzehntelangen Mitarbeitern. Wilfried Ruoff ist seit 35 Jahren Drucker bei uns - es gibt also kaum jemanden, der besser davon erzählen könnte, wie wir uns in den letzten Jahrzehnten verändert haben. Wir haben den Heilbronner gefragt, wie sich die Welt beim BRUNNEN und rund um den BRUNNEN herum verändert hat - und was es mit einem nassen Abenteuer auf sich hat, durch das jeder Drucker durch muss.
In den letzten 35 Jahren hat sich die Welt massiv verändert. Alles wird hektischer, viele Unternehmen und Mitarbeiter spüren keine Loyalität mehr zueinander. Spüren Sie das auch im Unternehmen?
Wenn das Gespräch im Freundeskreis oder bei Veranstaltungen auf den BRUNNEN kommt, sind immer „Familienunternehmen“, „Beständigkeit“ und „Tradition“ ganz typische Schlagworte.
Es geht bei uns im Umgang mit den Mitarbeitern immer noch sozialer zu als in anderen Firmen im Zeitalter der Aktiengesellschaften. Eine gemeinsame Weihnachtsfeier, das alljährliche Betriebsfest, Aktionen mit ehemaligen Mitarbeitern im Rentenalter, jedes Jahr ein Osternest - das sind lieb gewordene Dinge für viele, die es anderswo nicht oder nicht mehr gibt.
Sicher hat sich aber doch Ihre Arbeit massiv gewandelt. Wie schaut heute ein typischer BRUNNEN Tag für Sie aus?
Verändert haben sich vor allem Technik und Arbeitszeit.
Bei meinem Eintritt waren in der Druckerei rund 25 Personen beschäftigt, vor allem an Buchdruckmaschinen mit einem Druckwerk, die 2.000 bis 3.000 einseitige Druckbogen in der Stunde gedruckt haben. Die Arbeitszeit war von 7.00 Uhr bis 16.00 Uhr. Heute sind wir im Drucksaal nur noch 13 Personen und produzieren rund 60 Millionen Drucke pro Jahr, und zwar
im Schichtbetrieb, teilweise auch mal sonntags.
Wir haben gehört, dass es unter den Druckern ein großes Zusammengehörig- keitsgefühl und einige besondere Rituale gibt. Klären Sie uns auf, was hat es mit
dem "Gautschen" auf sich?
Das „Gautschen“ ist eine Tradition, die von der Druckerei immer noch erhalten wird. Dabei wird nach alter Gutenbergtradition der frisch ausgelernte Azubi der Wassertaufe unterzogen und in den Stand der „ehrbaren Schwarzkünstler“ aufgenommen - bei uns ist das ein Prozedere im Firmenhof, an dem immer viele ihre Freude an dem Getauften haben. Und: Das mit dem Zusammenhalt stimmt. Die Druckerei veranstaltet jedes Jahr ein internes „Druckergrillfest“, wo wir uns mit unseren Partnern privat und außerhalb der Firma treffen - und wir machen auch einiges an Sport zusammen, zum Beispiel beim Trollingermarathon und Firmenlauf in Heilbronn.
Gemeinsame Sammlung der Fußball-Panini-Bilder im Alltag.
Farbvorrat für rund 60 Millionen Drucke pro Jahr.