Eine Reise zur Quelle von BRUNNEN

Universalpapier

Wer mal eben fünf Bögen braucht, bekommt unsere Papiere auch in haushaltsüblichen Kleinpackungen.

Als am 1. Mai 1877 Julius Baier und Andreas Schneider das Unternehmen ihres Chefs Gustav Ziegler übernahmen, wurden sie in erster Linie zu Herren über einen florierenden Papiergroßhandel.

Erst einige Jahre später gab es für die beiden die Gelegenheit, eine Maschine zu kaufen, die Papier mit Linien bedrucken konnte. Diese Maschine legte den Grundstein für unseren bis heute dauernden Erfolg – doch noch immer haben wir auch Papier im Angebot, das nicht zu Büchern und Blöcken weiterverarbeitetet wird.

Zum Beispiel unser Universalpapier, das sich hervorragend zum Schreiben, Kopieren und Drucken eignet.

In vielen Läden finden unsere Kunden neben dem weißen Universalpapier auch einige besonders beliebte Farbvarianten, fünf Farben in Bütten-Optik und fünf mit Marmor-Struktur. Übrigens verkaufen wir unsere Papiere gern in haushaltsüblichen Kleinpackungen. "Niemand, der mal eben fünf Bögen Papier braucht, soll bei uns eine 500er- Packung kaufen müssen", erklärt unsere Papeterie-Produktmanagerin Christina Köhler diese Strategie.