Ein revolutionäres Produkt

Taschenkalender

Schon Che Guevara benutzte einen BRUNNEN Taschenkalender als Tagebuch.

Am 8. Oktober 1967 gelingt dem amerikanischen Geheimdienst CIA ein Coup, auf den seine Mitarbeiter jahrelang gewartet haben. In Zentralbolivien stellen sie einen der meistgesuchten Männer dieser Zeit: Che Guevara. Nur einen Tag später wird der kubanische Arzt und Revolutionär hingerichtet. Als seine Gegner daraufhin seinen Rucksack durchsuchen, stoßen sie auf sein Tagebuch: Ein ledergebundener DIN-A5 BRUNNEN Kalender, Bestellnummer 1515.

In kleinen, gekritzelten Notizen beschreibt der bis heute nicht unumstrittene Freiheitskämpfer seine letzten elf Monate, der letzte Eintrag stammt vom 7. Oktober.

 

Später finden Forscher heraus, dass Ernesto „Che“ Guevara den Kalender bei einem Zwischenstopp in Frankfurt gekauft hatte, als er von Ostasien auf dem Weg nach Südamerika war.

Mitte der 1980er Jahre tauchte der Kalender wieder auf. Ein Londoner Auktionshaus wollte ihn versteigern, sein Schätzwert lag damals zwischen einer Million Mark und zwei Millionen Pfund. In letzter Minute konnte die bolivianische Regierung die Versteigerung des Dokuments verhindern. Sie reklamierte den Kalender für sich.

 

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