Isabel Reichert

Prozessmanagement Logistik, seit 2013 bei BRUNNEN

Wohin sollte die berufliche Reise ihres Lebens gehen? Isabel Reichert hat sich für ein B.A.-Studium entschieden und damit auf das für sie richtige Pferd gesetzt. Ganz besonders bei uns, weil sie sich nicht vorstellen kann, dass man ihr woanders so früh die Verantwortung für ein wichtiges IT-Logistik-Projekt übergeben hätte. Mit Sportsgeist, Elan und Spaß meistert sie die täglichen Herausforderungen. Insbesondere schätzt sie das familiäre Klima, in dem man keine Nummer ist, sondern persönlich wertgeschätzt wird.

    „Ich weiß nicht, ob jedem klar ist, dass es bei BRUNNEN auch für junge Leute solche Perspektiven und richtig viel Raum gibt.“

    Wenn es um das Erobern von neuem Terrain geht, ist Isabel Reichert in ihrem Element. Weil sie sich schon als Schülerin super mit unseren Produkten identifizieren konnte, bewarb sie sich für ein B.A.-Studium BWL. Wie sehr ihr Entdeckergeist gefordert werden würde, hat sie wohl geahnt. „Schon das nette, unkonventionelle Vorstellungsgespräch hat mich nachhaltig beeindruckt. Innerhalb meines Studiums habe ich einen Großteil aller Abteilungen durchlaufen und bin letztendlich in der Logistik angekommen. Ich habe mich hier von vornherein wohlgefühlt.“ Dabei war es alles andere als ihr Plan, in die Logistik zu gehen. „Das ist eine riesige ,Maschine‘ und man kann die Bereiche nicht wirklich voneinander abgrenzen. Jede kleine Veränderung hat Auswirkungen auf andere Bereiche. Das macht das Ganze komplex und anspruchsvoll, aber gleichzeitig für mich auch spannend.“

      Freude an Verantwortung

      Nur drei Jahre nach ihrem Studium ergab sich für Isabel Reichert die Chance, das momentan größte Projekt in der Firma zu leiten, die Ablösung der aktuellen Lagerverwaltungssoftware durch eine neue. „Dass man mir mit meinen 25 Jahren das zutraut, ist schon ein Vertrauensbeweis. Auf jeden Fall ist es für mich eine große Verantwortung.“ Im Zuge der Software-Umstellung werden alle Prozesse beleuchtet und wo möglich verbessert. Rund zehn Bereiche, vom Wareneingang über die Kommissionierung bis hin zur Packerei, sind involviert. Im IT-System müssen alle ineinandergreifen, sodass ein Auftrag von vorne bis hinten durchlaufen kann. „Den Weg bis zur geplant reibungslosen Ablösung des neuen Systems darf ich größtenteils mitbestimmen. Passiert etwas Unvorhergesehenes, muss man den eingeschlagenen Kurs auch mal korrigieren.“ Durchschnittlich 80 Prozent ihrer Zeit nimmt das Projekt in Anspruch. Die restliche Zeit widmet sich Isabel Reichert ihren Aufgaben innerhalb des Lean Teams. Kolleginnen und Kollegen sollen dazu befähigt werden, selbstständig Verbesserungspotenziale zu suchen und umzusetzen. Mit ihrem Charme und Einfühlungsvermögen fällt es Isabel Reichert leicht, die Vorteile von Veränderungen rüberzubringen. „Ich merke, dass ich mich hier in der Firma extrem weiterentwickelt habe. Ich weiß nicht, ob jedem klar ist, dass es bei BRUNNEN auch für junge Leute solche Perspektiven und richtig viel Raum gibt. Es macht einfach Spaß.“

        Reiz des Neuen

        Isabel Reichert hatte früher keine Berührungspunkte mit der IT. Das Neue übt auf sie einen besonderen Reiz aus. Nicht verwunderlich also, dass sie nach dem Abitur alleine auf Fernreisen den Globus erkundet hat. Und heute? „Reisen ist immer noch meine Leidenschaft, aber das Projekt steht an erster Stelle.“ Auf ihren sportlichen Ausgleich durch Joggen oder im Fitness-Studio muss die frühere Leichtathletin jedenfalls nicht verzichten. „Unter anderem deswegen mag ich die flexiblen Arbeitszeiten“, sagt Isabel Reichert, die eigentlich kein Morgenmensch ist und trotzdem dieses Interview in aller Herrgottsfrühe in den Böllinger Höfen für uns eingerichtet hat. Danke dafür!

         

         

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          Ralf Wagner

          Von der Pike auf hat Ralf Wagner Produktionstechnik gelernt. Bei uns leitet er kompetent und vorausschauend die Produktion. Ein Job zwischen Büro und dem komplexen Produktionsbetrieb. Denn direkte Kontakte und Gespräche sind ihm wichtig. Sein Markenzeichen: Offenheit. Für sich und sein Produktionsteam in Heilbronn wie auch in der Buchdeckenherstellung in Teichröda schätzt er den Gestaltungsspielraum und die kurzen Entscheidungswege des familiengeführten Unternehmens.

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