Philipp Schlund

Teamleiter Controlling und Kalkulation, seit 2010 beim BRUNNEN

Zahlen, Zahlen, Zahlen … für Philipp Schlund eine alles andere als trockene Materie. Nach seinem dualen Studium bei uns hat er innerhalb kurzer Zeit eine leitende Position übernommen. Er und sein Team liefern das Zahlenmaterial, anhand dessen die Schneider Gruppe wichtige Entscheidungen trifft. Viel Verantwortung also. Aber die trägt er gerne, weil im Team klasse Kolleginnen und Kollegen ihre wertvollen Fähigkeiten einbringen.

    „Man kennt sich hier im Unternehmen und ist einfach mittendrin.“

    Schon während seiner Schulzeit hat Philipp Schlund den Zahlenmenschen in sich entdeckt. „Ich konnte immer ganz gut mit Zahlen umgehen und habe mich deswegen für eine solche Laufbahn entschieden“, sagt er und strahlt von innen heraus. „Mit den tollen BRUNNEN-Produkten hatte ich ja mein ganzes Schülerleben lang zu tun.“ Und dann ging nach der Schule alles ganz schnell. Tipp von einem Bekannten erhalten. Bewerbung abgeschickt. Vorstellungsgespräch. Zusage. Nach Ende des dualen Studiums 2012 begann Philipp Schlund als Koordinator der Absatzplanung. Nebenbei liebäugelte er bereits mit dem Controlling. Erst war er noch halb Planungskoordinator und halb Controller. 2015 wechselte er dann vollends ins Controlling. Im Zuge einer Nachfolgeregelung wurde er Teamleiter Controlling und Kalkulation. „Dieser Vertrauensbeweis hat mich überrascht und sehr gefreut. Weil ich das Team gut kannte, musste ich nicht lange überlegen, um die Verantwortung anzunehmen.“

      Zahlen erzählen, wie’s im Unternehmen läuft

      „Die Hauptaufgaben sind der Jahresabschluss und die monatliche Ergebnisrechnung. Ganz vereinfacht gesagt: Wir schauen, was kommt unterm Strich fürs Unternehmen raus. Ansonsten erstellen wir Kennzahlen und Analysen, zum Beispiel für Produktion, Vertrieb, Marketing und Logistik. So monitoren wir, wie es im Unternehmen läuft.“ Beispiel für eine Kennzahl? „Wenn wir einen Lagerbestand viermal im Jahr verkaufen, ist die Kennzahl der Lagerumschlagshäufigkeit 4 – ein guter Wert.“ Zum Job gehört es, solche Werte gemeinsam mit den Fachabteilungen zu beurteilen und Verbesserungsmöglichkeiten zu finden. Immer unter Berücksichtigung, was der Vertrieb für den Verkauf plant. Apropos Vertrieb, der braucht natürlich die Kalkulation. „Generell haben wir in unserer Abteilung eine gute Mischung aus erfahrenen Know-how-Trägern und Jüngeren.“ Philipp Schlund ist froh, dass die Älteren und Erfahreneren im Team die Kalkulation machen. „Was kostet ein Notizbuch in dieser und jener Ausführung? Dann muss im Kopf anspringen, auf welcher Maschine das am besten läuft. Zurück zum Controlling, auf dessen Basis das Unternehmen Entscheidungen trifft. „Deshalb ist gewissenhaftes Arbeiten sehr wichtig. Das Schöne ist, dass wir uns im Team eng abstimmen und unterschiedlichste Blickwinkel einfließen lassen. Durch den Dialog wird man in der Entscheidungsfindung abgesichert.“ Grundsätzlich schätzt Philipp Schlund den kollegialen Austausch und die überschaubare Unternehmensgröße, die Einblicke in alle Unternehmensbereiche erlaubt. „Man kennt sich hier im Unternehmen und ist einfach mittendrin.“

        Vom Fußballer zum Rock-Musiker

        Seinem früheren Hobby Fußball frönt Philipp Schlund heute als begeisterter Zuschauer. Aktiv spielt er Gitarre in einem Akustik-Rock-Trio. „Hauptsächlich aus Spaß mit den Freunden. Ab und zu gibt’s mal einen kleineren Auftritt“, freut er sich. Natürlich spielen Zahlen auch in der Musik eine Rolle. Ohne Notenwerte null Rhythmus, kein Rock.

         

         

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